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Sprüche | Spruchvorschlag
68 Sprüche im Archiv

Copyright 2001 by "OLFS"

 Schlagzeilen rund um  den Traktor ...
 

 

T r a k t o r   -   N a c h r i c h t e n


 

 

Zwei Frau bei Bauernherbst verletzt!

Dorfbeuern wurden am Sonntag Nachmittag zwei Frauen von einem führerlosen Traktor erfaßt. Um 14 Uhr war während einer Veranstaltung des »Salzburger Bauernherbstes« ein Traktor in Bewegung geraten. Die Lenkerin, eine 43jährige Frau, stieß mit ihrem Traktor gegen ein abgestelltes Auto. Dabei stürzte die Frau aus dem Traktor auf die Straße.

Der herrenlose Traktor fuhr ohne sie weiter, dabei wurden eine 40jährige Einheimische und eine 72jährige Frau von dem Traktor erwischt. Die 72jährige wurde dabei zur Seite gestossen, blieb aber nahezu unverletzt.

Die 40jährige Frau dagegen wurde von dem Fahrzeug überrollt und bei dem Unfall schwer verletzt.

 

Landwirt fuhr mit Traktor auf der A1 - Den Alkotest schaffte er nicht mehr
19.04.2004: REGAU. Was dem Straußenhahn Hansi vor einer Woche verwehrt wurde, schaffte am Donnerstag im Bezirk Gmunden ein Bauer: Er kam auf die Westautobahn. Mit seinem Traktor. Und sturzbetrunken.

Autolenkern war der 60-Jährige aus Kirchham zuvor schon auf der B145 Salzkammergut Bundesstraße aufgefallen. Da fahre einer mit seinem Traktor in Schlangenlinien, teilten Anrufer der Gendarmerie mit.

Die Beamten schwangen sich sofort ins Auto. Doch noch bevor sie den Bauern aufhalten konnten, fuhr dieser um 20.30 Uhr in Regau auf die Westautobahn Richtung Wien auf und sorgte für Lebensgefahr. Denn auf der A1 hatte er zwar mehr Platz, aber den brauchte er auch. Zudem war seine Zugmaschine wegen mangelnder Beleuchtung kaum zu sehen.

Als der Kirchhamer nach etwa einem Kilometer gestoppt werden konnte, blieb er mitten auf der Fahrbahn stehen. Den Alkotest schaffte er dann allerdings nicht mehr. Nach zwei gescheiterten Versuchen gaben der Landwirt und die Gendarmen auf. Ein zweimaliges Versagen am Messgerät werde mit einer Alkotest-Verweigerung gleichgesetzt, heißt es nüchtern von Seiten der Gendarmerie. Man müsse von einer Alkoholisierung des Traktorfahrers ausgehen.

Während der Abschleppdienst die Zugmaschine von der A1 brachte, klärte der Landwirt die Gendarmerie über seine Routenplanung auf: Um nicht auf der Bundesstraße aufzufallen, habe er über Gemeindestraßen nach Hause fahren wollen. Bei der ersten Abzweigung habe er sich aber vertan ...

 

Traktor mit Ford zusammengestoßen
Am 15.04.2004 gegen 18.45 Uhr ereignete sich auf der B 84 zwischen Förtha und Marksuhl ein Verkehrsunfall zwischen einem Traktor und einem Pkw.
Ein 21-jähriger Traktorfahrer aus Eisenach befuhr einen Feldweg und wollte auf die B 84 auffahren. Hier beachtete er einen Ford mit zwei Fahrzeuginsassen nicht, der sich auf der B 84 in Richtung Marksuhl befand, und prallte mit diesem zusammen.
Beide Fahrzeuginsassen des Ford, ein 61-jähriger Mann und seine 56-jährige Ehefrau, wurden leicht verletzt und mussten ambulant behandelt werden. Der Traktorfahrer trug keine Verletzungen davon.
Es entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 10000 €.

 

Donnerstag 1. April 2004, 14:58 Uhr

ICE entgleist durch Traktor auf den Gleisen

Ein Winzer stürzt in Baden-Württemberg mit seinem Traktor auf die Gleise und wird schwer verletzt. Keine Verletzten unter den Zuginsassen.

Efringen-Kirchen (dpa) - Auf der Bahnstrecke Basel-Freiburg ist ein ICE entgleist. Nach Angaben der Polizei wurden anscheinend nur zwei Menschen verletzt. Offenbar ist der Traktor aus noch unbekannten Gründen bei Efringen-Kirchen auf die Gleise gestürzt. Der Lokführer soll leicht verletzt sein - der Traktorfahrer schwer, aber nicht lebensgefährlich. Der erste Waggon des ICE 600 soll bei dem Unfall aus den Schienen gesprungen sein. Der Zug sei aber nicht umgestürzt. Die Bahnstrecke zwischen Basel und Freiburg wurde voll gesperrt. Beim Zusammenstoß eines ICE mit einem Winzer-Traktor auf der Bahnstrecke Karlsruhe-Basel sind am Donnerstag drei Menschen verletzt worden. Der Landwirt wurde beim Unfall bei Efringen-Kirchen nahe der deutsch-schweizerischen Grenze schwer verletzt, der Zugführer und eine Passagierin leicht, wie der Bundesgrenzschutz (BGS) und die Deutsche Bahn mitteilten.

Knapp an Katastrophe vorbei. Beim Unfall wäre es aber beinahe zu einer Katastrophe gekommen. An der Kollision war noch ein zweiter ICE beteiligt, wie der für den Verkehr in der Schweiz zuständige Sprecher der Deutschen Bahn, Jürgen Lange, sagte. In dem Moment, als der ICE600 Richtung Dortmund nach der Kollision mit einem Traktor links aus den Schienen sprang, schrammte der entgleiste Triebwagen die letzten zwei Waggons des entgegen kommenden ICE271 Richtung Basel. Zu größeren Schäden sei es glücklicherweise nicht gekommen, sagte Lange. "Wir sind gottfroh, dass das nur so abgelaufen ist." Der nur angeschrammte ICE sei in einem der nächsten Bahnhöfe inspiziert worden und habe seine Fahrt fortgesetzt.

"Relativ harmlose Sache". Insgesamt saßen 70 Menschen in dem ICE 600 von Basel in Richtung Lörrach. Die Lok und die ersten beiden Waggons des Schnellzug sprangen den Angaben zufolge aus den Gleisen, stürzten jedoch nicht um. Ein Bahnsprecher sagte, insgesamt sei der Unfall eine "relativ harmlose Sache".

Traktor stürzte ab. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei war das landwirtschaftliche Fahrzeug von einer Böschung auf die Schienen gefallen. Vermutlich habe sich der Winzer bei diesem Absturz verletzt, sagte ein BGS-Sprecher. Zu den Verletzungen lagen zunächst keine genauen Angaben vor, sie seien aber nicht lebensgefährlich. Der Zugführer habe einen Schock erlitten.

Großeinsatz. Der ICE war in der an Kurven und Tunnel reichen Strecke, die mitten durch Efringen-Kirchen führt, mit etwa 80 Stundenkilometern nur langsam unterwegs. Zur Bergung der Passagiere rückten die Rettungskräfte zu einem Großeinsatz an. Die Bahnstrecke musste für zunächst unbestimmte Zeit gesperrt werden, der Zugverkehr wurde umgeleitet.

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Zuwachs beim Bahnmuseum Kerzers

Am 20.10.03 trafen im Bahnmuseum Kerzers (BMK) per LKW ein Breuer Traktor und eine kleine Diesellok von Orenstein und Koppel ein. Ein kurzer Blick in die Geschichte des Traktors:

Breuer Tm

Der Breuer Traktor Typ VL war 1955 in den Breuer Werken in Deutschland unter der Nummer 3088 gebaut und an die Shell Switzerland in Birsfeld Hafen geliefert worden. Der Traktor stand jahrelang in Birsfelden im Dienst, bis er 1972 zur Shell AG nach Niederhasli ZH (heute Petro Plus) verschoben wurde. Dort war er bis Ende 2002 im Einsatz. Glücklicherweise wurde das Fahrzeug nicht sofort verschrottet, sondern Interessenten für eine Übernahme gesucht. Nach einigen Überlegungen entschlossen wir uns schliesslich, den Breuer vor dem Schneidbrenner zu retten.

 

 

Zweimal mit Belarus besoffen unterwegs

12.03.2004: Dermbach - Bei einer Verkehrskontrolle wurde in Dermbach (Wartburgkreis) am Donnerstag gegen 15.30 Uhr ein Fahrzeugführer festgestellt, der sein Fahrzeug, einen Traktor vom Typ Belarus, unter der Einwirkung von Alkohol, führte.
Bei dem 47-jährigen Traktorfahrer wurde mit dem Alkomaten ein Test durchgeführt. Es wurde ein Wert von 2,37 Promille Alkohol im Blut des Fahrzeugführers ausgewiesen. Eine Blutentnahme wurde veranlasst, der Traktor sicher abgestellt.

Nicht schlecht staunten die Polizeibeamten, als sie am Freitagmorgen gegen 04.30 Uhr auf der Ortsverbindungsstraße zwischen Wölferbütt und Maasbach (Wartburgkreis) den 47-Jährigen wiederum auf seinem Traktor erkannten.

Der Fahrer befuhr mit seinem Fahrzeug die Straße in Schlangenlinie und kollidierte wiederholt mit den an der Straße angebrachten Leitplanken. Der 47-jährige Fahrzeugführer wurde einer erneuten Kontrolle unterzogen. Diesmal ergab ein Alkomattest einen Wert von 3,5 Promille. Offensichtlich wollte der 47-Jährige seinen am Vortag abgestellten Traktor "sicher" nach Hause fahren.

 

Von umstürzendem Traktor begraben

19.06.2003: Ein 55-Jähriger aus Hilsbach ist gestern Abend bei einem Traktorunfall ums Leben gekommen. Nach der Reparatur seines Traktors machte er auf dem Ebersbacherweg eine Probefahrt, ohne allerdings den Überrollbügel wieder an das Fahrzeug montiert zu haben. Offensichtlich fuhr er zu schnell in eine Kurve, worauf der Traktor umstürzte und den Fahrer unter sich begrub. Der Mann starb noch an der Unfallstelle.
 

Von Finnland nach Deutschland mit dem Traktor

Herr Nobbe von der Firma Dobbe , hat sich auf nach Finnland gemacht, um seinen Traktor, einen Valtra Valmet, abzuholen. Eigentlich nichts ungewöhnliches, auch nicht, dass er mit seinem Traktor zurück nach Deutschland kommt. Allerdings fährt er auf seinem neuen Traktor Richtung Heimat. Sie haben richtig gelesen. Herr Nobbe fährt seinen neuen Valmet von Finnland nach Deutschland. Es wurden Straßen gesperrt und Sondergenehmigungen vergeben und vieles mehr.

 

Bauer von Traktor erdrückt

Beim Ausbringen von Jauche ist ein 30-jähriger Landwirt in St.Gallen von seinem sich überschlagenden Traktor erdrückt und getötet worden.

Der Jaucheanhänger war auf dem steilen Gelände ins Rutschen geraten, daraufhin überschlug sich der Traktor, wie die Polizei mitteilte.

 

'Ferngesteuerter' Traktor blokiert Autobahn

Ein 31jähriger Österreicher hat auf der Autobahn A3 Frankfurt-Würzburg den Verkehr blockiert. Nahe Aschaffenburg stoppte die Polizei das Gefährt. Handybesitzer hatten die Beamten alarmiert.
Hinter dem Traktor, der mit 40 Stundenkilometern fuhr, stauten sich Fahrzeuge auf einem Kilometer Länge. Der Traktor-Fahrer bestritt, selber gefahren zu sein. Der Traktor sei ferngesteuert worden. Der Mann wurde in die Psychiatrie eingewiesen.
 

Mit dem Traktor zum Krankenhaus


Straubing (AP) Mit einem Traktor samt angehängter Egge hat sich ein 47-jähriger Landwirt spät abends auf den Weg zu einem Krankenhausbesuch gemacht. Wie die Polizei am Dienstag mitteilte, fiel der Mann den Beamten auf, weil er sein Gefährt direkt auf dem Gehweg vor der Klinik parken wollte. Bei einem Alkotest stellten sie fast zwei Promille fest. Ein Polizeibeamter erwies sich als «flexibel einsetzbar» und fuhr den Traktor samt Egge auf einen nah gelegenen Parkplatz. Der 47-Jährige wollte nach eigenen Angaben eine Verwandte besuchen.
 

 

Mit Traktor abgestürzt

Im Mühlrüti SG ist am Donnerstag ein 18-jähriger Mann mit seinem Traktor auf einem gefrorenen Weg ins Rutschen gekommen.

Er stürzte im steilen Gelände rund 100 Meter ab und wurde dabei verletzt.Der Traktor überschlug sich mehrmals und kam in einem Bachbett zum Stillstand, wie die Polizei mitteilte. Der 18-Jährige konnte rechtzeitig vom Fahrzeug abspringen. Dabei verletzte er sich. Er musste ins Spital eingeliefert werden.

 

Verkehrsunfall mit Traktor

22 Realschueler aus dem hessischen Borken sind bei einem Verkehrsunfall verletzt worden, acht von ihnen schwer. Die Schueler hatten sich auf einen Anhaenger mit offener Ladeflaeche und Strohballen gesetzt, den ein 17-jaehriger mit einem Traktor zog. Beim Abbiegen auf einem Parkplatz sei der Anhaenger wegen ueberhoehter Geschwindigkeit umgestuerzt, so die Polizei. Die Jugendlichen wurden auf die Strasse geschleudert. Gegen den jungen Fahrer des Traktors wird ermittelt.

 

Mit dem Traktor tödlich verunfallt

Auf dem Heimweg von Waldarbeiten ist am Donnerstag in Blankenburg (Gemeinde Zweisimmen) ein 53jähriger Mann  mit seinem Traktor tödlich verunfallt.

Nach Abschluss von Waldarbeiten war der Mann laut einer Medienmitteilung am späteren Nachmittag des Donnerstags, 12. April 2001 mit seinem Traktor auf dem Heimweg. Auf einem Waldweg im Bereich des Betelriedgrabens in Blankenburg auf etwa 1200 Meter über Normalnull sei der Traktor aus unbekannten Gründen vom Weg abgekommen. Das Fahrzeug überschlug sich nach Angaben des Untersuchungsrichteramts IV Berner Oberland  und stürzte etwa 40 Meter in die Tiefe. Erst gegen 20.45 Uhr hätten Angehörige den  unter dem Traktor eingeklemmten Mann gefunden: «Ein sofort aufgebotener Arzt der Rettungsflugwacht konnte nur noch den Tod des 53jährigen Mannes feststellen.»
 

 

Häftling flieht mit Traktor und Promille
15.02.2002

Kirowez-Traktor/foto:Deeg St. Petersburg (ld) Ohne Hast ist gestern ein Gefängnisinsasse aus einer Strafkolonie bei Nowgorod ausgebrochen: Zur Flucht nutzte der wegen Diebstahls einsitzende Mann eine landwirtschaftliche Zugmaschine. Mit ihr fuhr er in einem unbeobachteten Moment einfach vom Gefängnisgelände. Der Traktor wurde später unweit von Nowgorod aufgefunden, von dem Flüchtigen fehlt noch jede Spur.

Wie der „Kommersant“ heute berichtet, hat der 40 Jahre alte Viktor Iwanow etwa die Hälfte seines Lebens hinter Gittern zugebracht. Zuletzt wurde er im September 2000 wegen Diebstahls zu sechs Jahren Haft verurteilt. Absitzen sollte er die Strafe in einer „Kolonie strengen Regimes“ im Dorf Pankowka bei Weliki Nowgorod, wo Iwanow als Traktorfahrer in der anstaltseigenen Landwirtschaft arbeitete. Wie Mitgefangene berichteten, hatte der Traktorist seine Flucht über Wochen vorbereitet: Er habe Zivilkleidung, Geld und Nahrungsmittel auf die Seite geschafft. Bevor er dann sein Fluchtfahrzeug bestieg und in einem günstigen Moment vom Hof tuckerte, soll er mit seinen Mitgefangenen noch eine Flasche Wodka geleert haben.

Der Geschwindigkeit des Gefängnisausbruchs angemessen, überstürzen jetzt auch die Ordnungshüter nichts bei der Fahndung: „Der klaut wieder irgendwas, betrinkt sich – und zurück ins Gefängnis“, so ein Kriminalbeamter über den als nicht gemeingefährlich eingestuften Ausbrecher.

 

 

Donnerstag 24. Januar 2002, 11:06 Uhr
Dreister Einbruchsdiebstahl in einen Landmaschinenhandel in Tarp

Flensburg (ots) - Bislang unbekannte Täter verübten in der Nacht zum vergangenen Mittwoch, den 23.1.02, einen Einbruch in einen Landmaschinenhandel im Industriegebiet in Tarp. Die Täter drangen nach Aufhebeln eines Rolltores in einen Lagerraum des Landmaschinenhandels ein. Im Lager fanden die Täter dann einen Fiat-Pritschenwagen, Farbe: weiß/orange, mit Firmenaufdruck, vor. Diesen beluden sie mit insgesamt vier hochwertigen, sehr schweren und originalverpackten Rasenmähertraktoren und diversen Kleinwerkzeugen. Die Täter müssen dann am Tatort erheblichen Lärm verursacht haben. Mit einem vorgefundenen größeren Traktor wurde ein Metallaußenzaun heruntergerissen. Somit konnten die Täter dann unerkannt mit dem beladenen Pritschenwagen das Gelände verlassen. Der besagte Pritschenwagen wurde dann am gestrigen Abend gegen 22.30 Uhr auf einem Pendlerparkplatz der A 7 - Anschlußstelle Jagel - vorgefunden. Die entwendeten Rasenmähertraktoren fehlten. Sie müssen dort vermutlich von den Tätern umgeladen worden sein. Wer kann Hinweise geben. Hinweise bitte an die Kriminalpolizei Flensburg, Tel.Samm.-Nr. 0461-484-0. gefertigt: Gunnar Kuhn ots-Originaltext: Polizei Schleswig-Holstein Nord Im Internet recherchierbar: http://www.presseportal.de

 

 

 

 

Landini stellt mittlerweile die 3 Generation des Legend vor 

 

 

 

 

Weniger Unfälle in der Landwirtschaft

Münster (wlv) Die Zahl der Arbeits- und Wegeunfälle in der Land- und Forstwirtschaft ist weiter rückläufig. Darauf weist der Westfälisch-Lippischen Landwirtschaftsverband (WLV) hin. So sei nach Angaben des Bundesverbandes der landwirtschaftlichen Berufgenossenschaften die meldepflichtigen Arbeits- und Wegeunfälle im Jahr 2000 im Vergleich zu 1999 um 4 Prozent zurück gegangen. Nicht so positiv sei hingegen die Situation bei den tödlichen Arbeitsunfällen gewesen. Auf Grund der Windwurfkatastrophe zu Beginn des vergangenen Jahres, kam es im gesamten Kalenderjahr wieder zu 255 tödlichen Arbeitsunfällen nach 245 im Jahr zuvor.

 

Die seit Jahren zu beobachtenden rückläufigen Unfallzahlen in der Land- und Forstwirtschaft stellen nach Auffassung des WLV eine erfreuliche Entwicklung dar. Aber auch bei insgesamt geringeren Unfallzahlen seien weiterhin alle Anstrengungen nötig, um die Arbeitstechnik und den Gesundheitsschutz in der Land- und Forstwirtschaft zu verbessern. Keiner dürfe seine Gesundheit oder sein Leben leichtfertig aufs Spiel setzen, betont der Verband.

 

Die Unimog-Händler verkaufen seit dem 01.01.2002 auch den Transporter von Lindner

 

Zwei Verletzte
04.11.01: Bad Peterstal (mr). Zu einem schweren Verkehrsunfall kam es am Samstag gegen 12.50 Uhr in Bad Peterstal. Eine 24jährige Fahrerin eines VW-Golf befuhr die B 28 in Bad Peterstal in Richtung Griesbach. Ausgangs einer leichten Rechtskurve geriet sie aus bislang unbekannten Gründen auf die Gegenfahrbahn und stieß dort mit einem am rechten Fahrbahnrand stehenden Traktor zusammen. Auf dem Anhänger, der am Traktor angehängt war, stand zu diesem Zeitpunkt ein 67jähriger Mann, der mit einer elektrischen Schere gerade eine Hecke zurückschnitt.

Durch den Aufprall wurde der Mann nach Mitteilung von heute vom Anhänger auf den Gehweg geschleudert und schwer verletzt. Er mußte mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen werden. Die Unfallverursacherin wurde leicht verletzt. Die B28 mußte im Zuge der Unfallaufnahme für die Dauer von etwa einer Stunde voll gesperrt werden. Es entstand Sachschaden von circa 6000 Mark.

 

Anhörung zum Verwarnungsgeld
Pünktlich zum 11.11. erhielt Herr B einen Anhörbogen, da er nach § 24 StVG folgende Ordnungswidrigkeit begangen haben sollte: "Sie überschritten die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 40 km/h. Die gemessene Geschwindigkeit betrug 48 km/h. Dies ergibt eine Überschreitung von 8 km/h." Wegen der begangenen Ordnungswidrigkeit sollte ein Verwarnungsgeld von 30,-- DM erhoben werden. Herr B füllte den Anhörbogen aus und teilte zunächst mit, dass er sich zur Tatzeit in einem anderen europäischen Staat aufgehalten hatte. Er bestätigte, dass das angegebene Kennzeichen für seinen Traktor ausgegeben sei, wies aber noch darauf hin, dass die maximale Geschwindigkeit, welche sein Traktor erreicht, 30 km/h beträgt. Neben dem Betroffenen nahm auch die Ehefrau Stellung. Sie fragte sich, ob ihr Ehemann den angegebenen Auslandsaufenthalt wirklich durchgeführt hatte oder ob ihr Gatte eventuell in W eine Freundin hat. Er könne ja dann das Lied "Resi i hol die mit meim Traktor ab" gesungen haben und vor lauter Vorfreude auf Resi sei der Traktor dann immer schneller geworden. Sie bat darum, dass ihr das als Beweismittel aufgeführte Frontfoto zur Verfügung gestellt wird.

 

Bauer fährt Traktor mit abgetrenntem Fuß
Caen (AFP) - Nervenstärke hat ein Bauer in der Normandie bewiesen: Während der Feldarbeit rutschte Claude Gazengel so unglücklich aus, dass er unter den laufenden Pflug geriet und dabei einen Fuß verlor. Nachdem der 59-Jährige vergeblich um Hilfe gerufen hatte, band er mit einem Taschentuch die Wunde ab, packte seinen abgetrennten Fuß auf den Traktor und fuhr zu seinem Bauernhof zurück. Im Krankenhaus konnten die Ärzte den Fuß nicht retten.
 

 

Unfall forderte zwei schwer Verletzte: Fürth (ots) - Am 27.11.01 um 10.15 Uhr kam es auf der Staatsstraße 2246 zu einem schweren Verkehrsunfall. Ein 74-jähriger Landwirt wollte mit seinem Traktor von einem Flurbereinigungsweg kommend, die Staatsstraße 2246 auf Höhe der Einmündung Schwaighausen, Landkreis Fürth, überqueren. Dabei übersah er einen Pkw Citroen, der auf der Staatsstraße von Großhabersdorf kommend Richtung Dietenhofen unterwegs war. Der 66-jährige Fahrer des Citroen konnte seinen Pkw vor dem querenden Traktor nicht mehr zum Halten bringen und fuhr in die rechte Seite des Traktors.

Der Fahrer und die Beifahrerin des Citroen wurden bei dem Unfall verletzt und kamen zur Behandlung ins Klinikum, der Traktorfahrer erlitt einen Schock. Die Staatsstraße musste etwa
eine Stunde halbseitig gesperrt werden. Die Freiwillige Feuerwehr Großhabersdorf sicherte die Unfallstelle ab und band ausgelaufenes Öl.

 

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Weltneuheit: Aral bringt leisesten Diesel / Innovativer Kraftstoff verringert Diesel-Geräusche 30.10.2001: Dank neuer Zusatzstoffe (Additive) ist der Kraftstoff zündwilliger als andere Dieselkraftstoffe und verbrennt deshalb leiser. Ausschlaggebend für den Akustik-Fortschritt der neuen Aral-Diesel-Qualität ist eine deutliche Erhöhung der Cetanzahl. Sie ist das Maß für die Zündwilligkeit des Dieselkraftstoffs. Als Faustformel gilt: Je höher die Cetanzahl, desto eher entzündet sich der Dieselkraftstoff selbst, der Druckanstieg im Zylinder verläuft weniger abrupt, die Verbrennung ist "weicher" und somit auch leiser.

Der neue Aral-Kraftstoff weist das weltweit höchste garantierte Cetanzahlniveau von über 55 auf. Somit erfüllt Aral als einzige Mineralölgesellschaft die Anforderungen der Vereinigung der weltweiten Automobilhersteller. Die derzeit vom Gesetzgeber geforderte Mindest-Cetanzahl beträgt nur 51 Cetan (EU-Norm).

Mit ihrem leiseren SuperDiesel hat die Aral-Forschung einen neuen Meilenstein in der Qualität für Dieselkraftstoffe gesetzt, zumal es Aral nicht nur bei der Erhöhung der Cetanzahl belassen hat. Der neue Kraftstoff verbrennt nicht nur leiser, sondern er ist auch schwefelarm. Deutlicher Vorteil für die Umwelt: dadurch verringert sich die Rauch- und Partikelemission im Straßenverkehr erheblich.

Technische Hintergrund-Informationen: Untersuchungen auf Motorprüfständen der Aral-Forschung, aber auch Versuche der Fahrzeugindustrie belegen: Der neue Aral-Kraftstoff verringert den Schalldruck von Dieselmotoren bei niedrigen Drehzahlen um bis zu 3 dB(A). Dies ist für das menschliche Ohr als Geräuschminderung deutlich wahrnehmbar. Aber auch bei höheren Drehzahlen verringern sich die Geräuschemissionen der Selbstzünder-Motoren noch um etwa 1 dB(A). Die Abkürzung dB(A) wird als relative Maßeinheit zur Charakterisierung von Schallquellen benutzt.

Die Anforderungen der Vereinigung der weltweiten Automobilhersteller an die Zündwilligkeit und damit an ein optimales Start- und Verbrennungsverhalten des Dieselkraftstoffs sind niedergelegt in der World-Wide Fuel Charter.

Der neue Aral SuperDiesel ist mit weniger als 50 ppm schwefelarm und unterschreitet damit deutlich die nach Norm erlaubten 350 ppm Schwefel.

Hintergrund-Informationen: Dieselmarkt in Deutschland

Diesel überholt Benzin: In Deutschland boomt der Markt für Dieselkraftstoffe. Bereits im Jahr 2000 überflügelte der Dieselverbrauch mit 28,9 Millionen Tonnen erstmals den Benzinkonsum (28,8 Millionen Tonnen). 75 Prozent des Dieselkraftstoffs fließt durch die Tanks von Lkw, Omnibussen und Traktoren. Dank der stürmischen technischen Fortschritte bei den Diesel-Direkteinspritzern (TDI, DTI, CDI, HDI, TDCI) setzt sich der Trend zum sparsamen Selbstzünder auch bei den Pkw unaufhaltsam fort. In diesem Jahr hat hierzulande bereits jeder dritte Neuwagen ein Dieselaggregat unter der Motorhaube. Märkte wie Frankreich und Österreich zeigen, dass diese Entwicklung noch weiter gehen kann. Dort liegen die Dieselraten bei Neufahrzeugen bei 50 und bei fast 60 Prozent.

 

Landwirt stirbt bei Unfall mit Traktor: Freitag, 05. Oktober 2001, 18.41 Uhr: Andermatt (AP) Ein 39-jähriger Landwirt ist am Freitag in Andermatt mit seinem Traktor tödlich verunglückt. Wie die Kantonspolizei Uri mitteilte, war der Mann dabei, mit einem Traktor Dünger zu verteilen, als das Fahrzeug im Gebiet Fliesshubel/Fliessmatt an einem steilen Hang umkippte. Der Traktor überschlug sich mehrmals und stürzte rund 50 Meter den Hand hinunter. Beim Absturz zog sich der Bauer tödliche Verletzungen zu.

 

Großes Interesse an Agritechnica 2001

Hannover (vwd) - Aus den Ländern Mittel-, Ost- und Südsteuropas sowie der GUS zeichnet sich ein sehr großes Besucherinteresse an der vom 13. bis 17. November 2001 in Hannover stattfindenden Landtechnik-Ausstellung "Agritechnica 2001" ab. Insbesondere aus Polen, Russland und aus der Ukraine, aber auch aus Rumänien, Tschechien, Ungarn und aus den baltischen Ländern werden mehrere hochrangige Delegationen, zahlreiche Fachbesuchergruppen und viele Einzelbesucher erwartet. Die Gründe hierfür liegen laut dem "Agritechnica"-Veranstalter Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG) in den deutlich verbesserten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für die Land- und Ernährungswirtschaft sowie in dem für einige dieser Länder bevorstehenden EU-Beitritt. Die Agritechnica unterstreiche damit ihre große Bedeutung als Tor zu den Landtechnik-Märkten in den Ländern Osteuropas. Die DLG hat sich auf diese Entwicklung eingestellt. Neben der Organisation der Reisen für osteuropäische Besucher finden zahlreiche InformationsveranstaItungen in mittel- und osteuropäischen Sprachen statt, so unter anderem zu Themen wie "Wege zur Verbesserung der technischen Ausstattung landwirtschaftlicher Betriebe in Russland und in der Ukraine", "Marktpotenziale für moderne Technik in Rumänien" oder "Auswirkungen des bevorstehenden EU-Beitritts auf die Landwirtschaft in Polen". Einzelheiten zu den Informationsveranstaltungen auf der Agritechnica 2001 sind erhältlich bei der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG). vwd/16.10.2001/12/mkl

 

Traktor-Unfälle in der Landwirtschaft sind keine Seltenheit - mit wenig könnte man sie vermeiden. Traktor-Unfälle im Landwirtschaftsbereich könnte man präventiv vorbeugen. Wo die Kontrolle fehlt, geht es um die Einsicht der Landwirte. Vier Traktor-Unfälle haben sich seit Anfang Monat in der Region ereignet: In Lüchingen und in Hagenwil überschlugen sich die Traktoren eines 52- und eines 55-jährigen Landwirtes, wobei beide aus der Kabine geschleudert wurden, in Buch stürzte ein Traktor ein Strassenbord hinunter, wobei zwei 16-jährige Mädchen vom sich überschlagenden Traktor eingeklemmt wurden und in Oberneunforn-Gisenhard übersah ein 44-jähriger Traktorfahrer einen vortrittsberechtigten Motorradfahrer. In Erinnerung auch an den vor einem halben Jahr in Altstätten tödlich verunglückten Knaben und weitere Unfälle, drängt sich die Frage auf, ob Traktor-Unfälle im Landwirtschaftsbereich zugenommen haben.

 

Treffensaison 2001 so gut wie zu Ende: Die diesjährige Saison ist so gut wie gelaufen. Zeit für einen kurzen Rückblick? Gesamt gesehen wird vor allem kritisiert, daß das Wetter in diesem Jahr meistens nicht so mitspielte, wie man es sich erhofft hatte. Die Netzverbindung zu Petrus war wohl zeitweise gestört. Ansonsten das Übliche, nichts Neues. Wie schon zuvor erwähnt, gab es in der Gesamtsumme deutlich weniger Treffen, als im Vorjahr und auch weniger als man sonst gewohnt ist. Rein von der Anzahl her dürfte der Rückgang die weiter unten vor einiger Zeit bereits genannte Marke von etwa 40 % ausmachen.
 

Landwirte und Hausfrauen sind in den zwölf Ländern der Euro-Zone jene zwei Berufsgruppen, denen der Übergang zur europäischen Einheitswährung die größten Probleme bereitet. Auf einer Skala von Null bis 100 bewerteten Landwirte ihre Furcht vor währungsbedingten Schwierigkeiten mit 65 Punkten, Hausfrauen mit 60 Punkten. Die EU-Bürger verbinden die Umstellung auf den Euro vor allem mit der Befürchtung, dass Hersteller und Händler dieses Ereignis zu Preiserhöhungen nutzen werden. Besonders ausgeprägt ist diese Furcht in Italien, Frankreich und Deutschland. Dagegen hat das Statistische Bundesamt jetzt gemeldet, dass bisher in Deutschland kein nennenswerter Effekt der Euro-Umstellung auf das Preisniveau zu beobachten ist.

 

Unfallzahlen in der Landwirtschaft gehen weiter zurück
Berufsgenossenschaft: 15 Prozent weniger bundesweit im ersten Halbjahr 2001. Münster (wlv) Im ersten Halbjahr 2001 haben die landwirtschaftlichen Berufsgenossenschaften bundesweit 56.722 meldepflichtige Unfälle registriert. Damit wurde nach Mitteilung des Westfälisch-Lippischen Landwirtschaftsverbandes (WLV) der vergleichbare Vorjahreswert um 15 Prozent unterschritten. Darüber hinaus wurden noch 33.765 nicht meldepflichtige Arbeits- und Wegeunfälle registriert, darauf weist der Bundesverband der landwirtschaftlichen Berufsgenossenschaften hin. Weniger positiv war indessen die Situation bei den tödlichen Unfällen. Hier wurde im ersten Halbjahr 2001 ein Anstieg um gut 9 Prozent auf 117 Fälle gegenüber 107 Fällen im Vorjahr registriert. Um mehr als 4 Prozent nahm die Zahl der neuen Unfallrenten im Bereich der landwirtschaftlichen Berufsgenossenschaften in den ersten sechs Monaten dieses Jahres auf insgesamt 3.018 zu. Der Anstieg bei den Unfällen mit Todesfolge und bei den neuen Unfallrenten ist überwiegend noch auf die durch den Sturm "Lothar" entstandenen Windbruchschäden im Forst zurück zu führen. Tendenziell rückläufig zeigen sich in der Statistik sowohl die Anzeigen auf Verdacht einer Berufskrankheit als auch die anerkannten Berufskrankheiten. Hier war jeweils ein Rückgang gegenüber dem gleichen Vorjahreszeitraum um mehr als 13 Prozent festzustellen.
 
 

Selbstgemachte Rariäten ?
In den letzten Jahren tauchen immer häufiger Schlepper auf, die es so ab Werk niemals gegeben hat. Nun entbrennt deswegen recht oft eine Diskussion über das Für und Wider solcher Teil-Eigenbauten. Dabei kehrt besonders die Frage immer wieder, ob solche Fahrzeuge dann wirklich als Rariäten zu bezeichnen sind, oder ob es sich schlicht und ergreifend nur um Bastelarbeiten oder in manchen Fällen sogar um eine Entwertung von Oldtimern handelt. Grundsätzlich denke ich, sollte erstmal jeder mit seinem Eigentum "Oldtimer - Traktor" so glücklich werden, wie er es selbst für richtig hält und somit auch Freiraum für eigene Umbauten haben. Andererseits ist es um jeden Oldtimer schade, der aus dieser Welt verschwindet und wenn die Umbauten zu umfangreich sind, ist dies damit sicher der Fall. Was die Umbauten selbst betrifft, so gibt es je nach Marke hier sehr viele Möglichkeiten, die zwar in einigen Punkten eine deutliche Verbesserung von Eigenschaften mit sich bringen, aber auf der anderen Seite dafür keiner erheblichen Veränderungen bedürfen, weil die meisten Veränderungen die dazu notwendig sind, mit originalen Teilen des Herstellers durchgeführt werden können. Somit muß man hier sicher unterscheiden, was ein wirklich gravierender Umbau ist, der praktisch das ganze Fahrzeug entstellt oder was letztendlich genau betrachtet nur eine Aufrüstung, Verbesserung im technischen Sinne oder Anpassung an bestimmte Wünsche des Besitzers darstellt. Als sehr gutes Beispiel wären in diesem Zusammenhang die HANOMAG - Halbrahmen - Baureihen von R 22 bis R 35 und R 324 bis R 442 zu nennen. So könnte man mit absoluten HANOMAG-Originalteilen aus der damaligen Zeit einen R 22 in verschiedenen Stufen von 22 PS auf 40 PS aufrüsten, einen R 28 gar von 28 bis auf 70 PS aufrüsten uä., wohlgemerkt, alles mit originalen HANOMAG - Teilen aus der damaligen Zeit! Durch die unterschiedlichen Radausführungen können andere Übersetzungsverhältnisse zusammengestellt werden, zB. zur Erhöhung der Endgeschwindigkeit usw. Sicherlich ist ein solch weites Betätigungsfeld mit echten Originalteilen nur selten in einem derart großen Rahmen möglich, wie bei diesen HANOMAG - Baureihen, aber auch Schlepper und Motoren anderer Marken bieten hier sicherlich einige Umbaumöglichkeiten, die heute immer häufiger genutzt werden. Um beim Beispiel HANOMAG zu bleiben: durch die angedeuteten Umbaumöglichkeiten mit den Originalteilen ändert sich an der Fahrzeuggrundsubstanz gar nichts, es bleibt im Wesentlichen das gleiche Fahrzeug, nur daß Leistung und Geschwindigkeit (- mit dem Originalmotor !) höher werden, weil der Motor so gesehen technisch auf die nächsthöhere Variante eingestellt wird, die bereits damals ebenso von HANOMAG angeboten wurde.

Weniger akzeptabel sind da schon Umbauten, wie man sie neulich auf einigen Veranstaltungen sehen konnte:
zB. ein Deutz F2L514, ursprünglich 30 PS, hochgejagt auf 75 PS, wohlgemerkt ebenfalls mit gleichem Motor. Da diese Erhöhung vorwiegend aus Drehzahlsteigerung geholt wurde, wird man an dieser Maschine wohl nicht mehr lange Freude haben, da sie (im Gegensatz zu den Hanomag-Motoren) nicht für Drehzahlen in einem Bereich von 2500 U/min und darüber geeignet ist.
Oder ein kleiner Fendt F 12, dessen 0,85 Liter - MWM - Motörchen von 12 PS auf eine (kurzlebige) unbekannte PS-Zahl hochgezwiebelt wurde, so daß der Kleintraktor dadurch und mit höheren Hinterrädern ausgestattet auf gerader Strecke rund 35 km/h saust. Bei der kleinsten Steigung geht dem armen Kerl natürlich hoffnungslos die Puste aus.
Das alles waren aber rein technische Änderungen, in optischen Sachen gibt es teilweis auch recht ungewöhnliche Unikate:
schwarze Traktoren waren wohl vor einigen Jahren mal "in", in der letzten Zeit verschwinden diese jedoch zusehends wieder, dafür findet man heute schon mal öfters postgelbe Hanomags, hanomagblaue Porsches oder neulich gesehen und wirkt total ungewöhnlich: ein scheeweisser Deutz F3L514 mit hoher Bereifung und hohem Blechdach - alles in weiss. Aber das sind alles nur farbliche Veränderungen, richtig lustig wird es erst, wenn man zu den hausgemachten Blechteilen kommt: ein 15er Deutz F1L514 mit einer absolut rechteckigen Kastenhaube oä. Scherze sind da ja noch harmlos.
Wesentlich verwirrender sind da nur noch die Schlepper, die einem manchmal als absolute Unikate einer unbekannten Kleinst - Traktorfabrik vorgegaukelt werden und wenn man dann einmal unter die Bleche schaut, entdeckt man gerne alte Bekannte wieder: ein Getriebe von einem alten Hela hier zur Abwechslung mal verblock mit einem 22er-Güldner-Motor. Warum nicht, ein Unikat ist es unbedingt und ehe diese Teile nutzlos irgendwo auf dem Schrott landen, ist eine solche Verwendung immer noch wesentlich sinnvoller. Blöde ist nur, wenn dann versucht wird unter dem Obertitel "Absolute Rarität / Einzelstück" damit das große Geld zu machen, denn wirklich viel wert (rein vom materiellen Wert betrachtet) sind solche "Einzelstücke" in der Regel nicht, sie liegen noch erheblich unter dem Wert, den der Originaltraktor gehabt hätte, aus dessen Bestandteilen sie bestehen..
 

Schwere Explosion eines Dampftraktors auf einer Ausstellung in den USA
Auf der Landwirtschaftsausstellung Medina Country Fair, im US-Bundesstaat Ohio, explodierte am 29.07. ein Dampftraktor. Durch die Explosion wurden 4 Menschen getötet und 34 Menschen zT. schwer verletzt. Der Grund für die Explosion ist noch unbekannt. Die Maschine sei am Sonntagabend für eine Ausstellung über alte Landwirtschaftsgeräte an ihren Platz gebracht worden, als sie explodiert sei, erklärten die Behörden. Bis zu fünf Kilo schwere Teile wurden über das Gelände in Medina, rund 40 Kilometer südwestlich von Cleveland, geschleudert, heißes Öl spritzte in die Menge. Noch in fast 100 Metern Entfernung wurden nach Angaben der Feuerwehr Splitter gefunden. Menschen in rund 50 Metern Entfernung wurden verletzt, berichteten die Rettungskräfte. Einer der Toten wurde in rund 30 Metern Entfernung von der Maschine gefunden.
Polizei sichert die Unglücksstelle ab.

 

Exhibitionist belästigt Kühe. Da traute der 34jährige Bauer aus Witten am späten Dienstag seinen Augen nicht: Auf seiner Weide hüpfte zwischen aufgeschreckten Kühen ein 45jähriger mit heruntergelassener Hose herum und belästigte die Rindviecher. Als die Polizei eintraf, lag der Betrunkene allerdings dicht neben der Kuh und schlief.
Er habe sich nur wärmen wollen, sagte er zu seiner Entschuldigung. Um eine Anzeige wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses kommt er wohl nicht herum.

Lastwagen streifte Traktor: Zwei Leichtverletzte forderte Freitag Nacht ein Unfall auf der Landstraße zwischen Wurmlingen und Rottenburg. Ein in Richtung Rottenburg fahrender LKW streifte den Zweiachsanhänger eines Traktors, auf dem sich insgesamt vier Personen befanden. Der offensichtlich unter Alkoholeinfluß stehende Traktorfahrer - ein Rentner aus Neustetten, der zudem keinen Führerschein besaß - hatte auf die Anhängerbeleuchtung verzichtet, so dass dem LKW-Lenker nur noch ein scharfer Ruck auf die linke Fahrbahn übrig blieb. Wegen des herannahenden Gegenverkehrs stieß er aber dennoch mit dem Anhänger zusammen.

 

Rückgang der Treffen in 2001
Sah es Anfang des Jahres noch so aus, als ob 2001 wieder recht viele Treffen stattfinden würden, so finden 2001 doch recht viele gewohnheitsbedingte Treffen nicht statt. Einige wenige sind neu hinzugekommen. Laut einer Mitteilung sollen im Jahr 2001 insgesamt rund 35 - 40 % weniger Treffen stattfinden bzw. stattgefunden haben, als noch im Jahr 2000 und als im Durchschnitt der letzten 5 Jahre. Es war auch sicherlich eine gewisse Übersättigung festzustellen, die an manchen Orten dazu führte, daß diejenigen die üblicherweise immer die Treffen mit ihren Traktoren bestückten, öfters ausblieben. Wie man bereits mehrfach in Diskussionen hörte, sehen viele Traktorfans keinen Reiz mehr darin, auf 10 und mehr verschiedenen Treffen, die in einem Umkreis von vielleicht 50 km stattfinden, sich immer wieder die gleichen Traktoren anzusehen. Abgesehen von den Dieselgesprächen bleibt dann für viele nicht mehr viel Anreiz über, diese Treffen zu besuchen. 

 

Oldtimer- & Traktorzeitschriften
Wie zahlreiche Zuschriften / eMails andeuten, sehen sich zunehmend mehr Traktoristen von den vielen Berichten über Traktortreffen und Vereinsmeierei in manchen Oldtimerzeitschriften gelangweilt, da sie der Auffassung sind, diese Berichte nützten ihnen wenig oder gar nichts. Besonders groß ist der Frust über vereinsinterne Nachrichten in überregionalen Zeitschriften dieser Art. Es ist verständlich, das es für Nichtmitglieder zB. in Bayern, Hessen oder Rheinland-Pfalz nun vollkommen uninteressant ist, ob Herr XY in einem Traktorclub in Norddeutschland zum stellvertretenden Kassierer gewählt wurde oder nicht. Solche Lückenfüller interessieren überregional nun wirklich absolut niemanden und sind wirklich restlos belanglos. Viele fänden es sinnvoller, wenn dort (endlich) einmal mehr Ratschläge zur Restauration von alten Schleppern sowie Kniffe für die Überholung der Motoren usw. verbreitet würden.

 

6 km/h
In regionalen Nachrichten wurde neulich angekündigt, dass in Zukunft sogenannte 6 km/h - Traktoren schärfer kontrolliert werden sollen. Dabei könnten besonders auch diejenigen Traktoristen unangenehm auffallen, deren Schlepper zwar mit einem derartigen 6 km/h - Schild bewegt wird, der aber nicht tatsächlich auf 6 km/h begrenzt ist (zB. durch Sperrung der oberen Gänge innerhalb des Getriebes). Die 6 km/h - Ausnahmeregelung ist Anfang des Jahres für alle Fahrzeuge, außer für Traktoren, die wirklich begrenzt sind, weggefallen. Bis dahin konnten auch Kleinwagen uä. die entsprechende umgerüstet waren damit zulassungsfrei gefahren werden. In diesem Zusammenhang wurde auch darauf hingewiesen, dass es in den letzten Jahren immer öfters vorkam, dass Oldtimer - Traktoren mit Kennzeichen gefahren werden, auf die sie schon sehr lange gar nicht mehr zugelassen sind, zB. wenn Schlepper bereits vor Jahren abgemeldet oder zwischenzeitlich verkauft wurden ohne die alten Kennzeichen abzunehmen. Wenig verantwortungsbewusste Traktorlenker, die auf diese Weise ihr Gefährt in den Straßenverkehr bringen, riskieren nicht nur bei einem Unfall sämtliche Kosten aus eigener Tasche bezahlen zu müssen, sondern auch den Verlust ihres Führerscheins und ein saftiges Bußgeld, zumal hierzu die Kontrollen kräftig verstärkt werden sollen. Um sich selbst bei einem evt. Schlepperverkauf vor unliebsamen Spätfolgen abzusichern, sollte man grundsätzlich die alten Nummernschilder vor dem Verkauf abmontieren, denn anderenfalls könnte es gewisse Unannehmlichkeiten für den früheren Besitzer mit sich bringen, wenn zB. ein verantwortungsloser Käufer, wie oben geschildert, den Traktor irgendwann wieder mit den früheren Nummernschildern ohne Anmeldung beim zuständigen Straßenverkehrsamt durch die Landschaft fährt.

 

Zulauf im Internet
Noch vor knapp 3 Jahren gab es im Internet erst sehr wenige Homepages, die sich mit Oldtimer - Traktoren beschäftigten. Besonders im Jahr 2000 ist die Anzahl jedoch drastisch gestiegen, was zu begrüssen ist. Mittlerweile besteht schon eine stattliche Auswahl und über viele Marken früherer Tage wird bereits berichtet. Diesen Trend erkennt man auch sehr gut am Anwachsen der Linkliste "Traktoren", die mit Sicherheit nur einen Bruchteil der heute existierenden Oldtimer - Traktorseiten enthält; fast wöchentlich kommen neue hinzu. 

 

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OBEN:
Soeben fertig geworden, der HANOMAG R 28 A, Bj. 1952 mit dem Autor dieser Seiten (Michael Keller)  hier auf dem Oldtimer - Treffen in Hillesheim / Eifel am 10.09.2000. Erst einen Tag zuvor war der Motorumbau an diesem Schlepper beendet worden. Er verfügt jetzt über einen ehemaligen HANOMAG - LKW - Motor, der ursprünglich auf 60 PS eingestellt war und hier auf 42 PS gedrosselt wurde.
Foto: Kurt Strauch


 

Thema Startgeld
Natürlich gibt es Dinge, die einem derart mißfallen, daß man sie hier durchaus aufführen kann, weil sicherlich viele andere Oldtimer - Traktorfreunde ähnlich denken und somit vorgewarnt wären. Eines dieser Dinge ist meines Erachtens die besonders in den letzten beiden Jahren immer häufiger anzutreffende Unsitte einiger weniger Veranstalter, von den Leuten, die mit ihrem Oldtimer ein Treffen bestücken (und in ihrer Summe dadurch überhaupt erst ein Treffen ermöglichen) auch noch ein Startgeld (meist zwischen 5 und 15 DM gelegen) zu verlangen. Auch hier muß natürlich jeder Traktorfahrer selbst entscheiden, wie er dazu steht; nach meiner Auffassung ist diese Praxis jedoch eine Unverschämtheit und vor den Toren solcher Treffen drehe ich mich generell mit meinem Schlepper um, und fahre wieder nach Hause! Dann war das Ganze eben nur eine schöne Spazierfahrt. Richtig ärgern tue ich mich über so etwas nicht, dafür weiß ich aber, welches Treffen ich in Zukunft weder mit Traktor noch als Zuschauer besuchen werde. Dabei geht es keineswegs um die Summe, die angesichts der Gesamtausgaben für unser Hobby sicherlich kaum ins Gewicht fällt, beschämend ist schon das Prinzip, was dahinter steckt. Das dabei oft gehörte Argument, daß dieses Startgeld dafür benötigt würde, um schließlich jedem aktiven Teilnehmer ein Geschenk machen zu können, ist in seiner Widersinnigkeit nicht mehr zu übertreffen. - Ein Geschenk- welches man selbst finanzieren muß ?? - Wo ist das dann noch ein Geschenk ? In solchen Fällen sollte der Veranstalter lieber auf Geschenk & Startgeld verzichten, denn ich glaube kaum, daß jemand den langen Weg mit seinem Traktor macht, um letztendlich einen "Bembel" oder dergleichen zu erhalten, die wahren Gründe für einen Treffenbesuch dürften doch wohl eher in der Begeisterung für die alten Maschinen und im Treffen von Gleichgesiinten zu finden sein. 
Es liegt aber letztendlich in der Hand aller Oldtimer - Traktorfans, ob sie sich so etwas gefallen lassen oder nicht. Wenn alle konsequent vor den Toren des Veranstalters bei solchen Praktiken Kehrt machen würden, dann hätte diese Unsitte automatisch keine weitere Zukunft mehr und würde schneller aussterben, als sie eingeführt wurde. 
Sicherlich gibt es zu dem Thema viele unterschiedliche Meinungen - und das ist ja auch gut so, daher wäre es zumindest ehrlich und korrekt von den Veranstaltern die ein solches Startgeld erheben, wenn sie rechtzeitig bereits im Vorfeld bei ihren Terminankündigungen schon darauf hinweisen, daß von den "Traktoristen" ein Startgeld verlangt wird, dann kann jeder für sich frühzeitig die Entscheidung treffen, ob er hinfährt oder nicht.
Über 80 % der Resonanz aus eMails und von verschiedenen Traktorfans zeigt bislang eindeutig, daß die überwiegende Mehrheit den Startgeldern ablehnend gegenüber steht, wenngleich damit nicht gesagt ist, daß jeder davon dies als ausreichenden Grund wertet, um sich nicht an einem Treffen aktiv zu beteiligen. Besonders wenn im näheren Umkreis keine anderen Treffen stattfinden, auf die die Traktorfans ausweichen könnten, beißen sie dann letztendlich doch in den sauren Apfel.
 

"Ferngesteuerter Traktor" blockiert die Autobahn. Ein 31jähriger Österreicher hat auf der Autobahn A3 Frankfurt-Würzburg den Verkehr blockiert. Nahe Aschaffenburg stoppte die Polizei das Gefährt. Handybesitzer hatten die Beamten alarmiert.
Hinter dem Traktor, der mit 40 Stundenkilometern fuhr, stauten sich Fahrzeuge auf einem Kilometer Länge. Der Traktor-Fahrer bestritt, selber gefahren zu sein. Der Traktor sei ferngesteuert worden. Der Mann wurde in die Psychiatrie eingewiesen.

 

Treffen ohne Werbung
Gelegentlich hört man von Veranstaltern die Klage, daß zu wenige Besucher auf ihren Treffen erschienen sind. Dabei stellt man bei diesen Treffen oft fest, daß der Termin viel zu kurzfristig angesetzt wurde und daß im Vorfeld kaum Werbung dafür gemacht wurde. Wie heute überall, so ist auch hier rechtzeitige und ausreichende Werbung das A und O. Es gibt in Deutschland mittlerweile fast flächendeckend wöchentlich erscheinende Werbeblätter, die an die meisten Haushalte kostenlos verteilt werden. Derartige Werbeblätter nehmen oft gerne kostenlos solche Hinweise zu Treffen in ihre Rubrik
Veranstaltungskalender auf, wenn sie nur frühzeitig davon in Kenntnis gesetzt werden. Manche drucken sogar einen kleinen Artikel dazu, uU. sogar mit Foto. Ebenso gibt es viele regionale Radiosender, die evt. bereit sind, in ihren regionalen Berichterstattungen kostenlos auf solche Veranstaltungen hinzuweisen. Und dann gibt es natürlich noch das gute alte Plakat, dessen Werbewirksamkeit nicht unterschätzt werden sollte, wenn es nur augenfällig und in reichlicher Stückzahl (besonders im 20 km - Umkreis des Veranstaltungsortes) oft genug auftaucht. Gerade heute im Zeitalter des Computers ist die Selbstherstellung eines solchen Plakates ja einfacher denn je; das geht mit fast allen Textverarbeitungsprogrammen oder sogar mit Browsern wie zB. Netscape- Communicator / - Composer und ihrer Drucken - Funktion. Mit dem PC schnell entworfen, dann in ausreichender Zahl kopiert, aufhängen - fertig! Es macht keinen rechten Sinn, sich erst 2 Wochen vor dem Treffen zu entscheiden, dieses Treffen abzuhalten, dann sollte man es lieber auf das nächste Jahr (oder wenn möglich einige Monate)  verschieben und dann aber mindestens ab 2 Monate vorher kräftig Reklame dafür machen.
 

Traktor-Unfälle in der Landwirtschaft sind keine Seltenheit - mit wenig könnte man sie vermeiden. Traktor-Unfälle im Landwirtschaftsbereich könnte man präventiv vorbeugen. Wo die Kontrolle fehlt, geht es um die Einsicht der Landwirte. Vier Traktor-Unfälle haben sich seit Anfang Monat in der Region ereignet: In Lüchingen und in Hagenwil überschlugen sich die Traktoren eines 52- und eines 55-jährigen Landwirtes, wobei beide aus der Kabine geschleudert wurden, in Buch stürzte ein Traktor ein Strassenbord hinunter, wobei zwei 16-jährige Mädchen vom sich überschlagenden Traktor eingeklemmt wurden und in Oberneunforn-Gisenhard übersah ein 44-jähriger Traktorfahrer einen vortrittsberechtigten Motorradfahrer. In Erinnerung auch an den vor einem halben Jahr in Altstätten tödlich verunglückten Knaben und weitere Unfälle, drängt sich die Frage auf, ob Traktor-Unfälle im Landwirtschaftsbereich zugenommen haben.

 

Blutiger Angriff tamilischer Rebellen
Mindestens 23 Tote bei Sturm auf Polizeiwache im Osten Sri Lankas

21. August 2001
Mit einem Traktor haben Kämpfer der Befreiungstiger von Tamil Eelam eine Polizeiwache im Osten Sri Lankas gestürmt. Bei dem nachfolgenden Gefecht kamen nach Militärangaben mindesten 23 Personen ums Leben; 29 weitere wurden verletzt.

(afp/Reuters) Wie die Armee am Dienstag weiter mitteilte, wurden bislang 15 Leichen von Polizisten gefunden. Zudem seien 2 Zivilisten und 6 Rebellen getötet worden. 18 Polizisten und 11 Rebellen seien verletzt worden. Nach Rebellenangaben wurden 2 Tamilen und 20 Polizisten getötet. Kämpfer der Befreiungstiger von Tamil Eelam (LTTE) hatten die Wache in der Provinz Ampara im Osten des Landes vor dem Morgengrauen überfallen. Sie überwanden die Befestigungsanlage des Polizeipostens mit einem Traktor und erbeuteten Waffen.

Der Angriff war der blutigste seit viereinhalb Jahren.

 

Wann ist ein alter Traktor ein Oldtimer ?
Diese Frage erhitzt sehr oft die Gemüter. Viele ziehen die Grenze bei ca. 1970, alles was danach gebaut wurde gilt als moderner Gebrauchstraktor. Andere wollen diese Grenze schon bei 1960 ansiedeln. Da die Zeit und die technische Entwicklung nun aber unaufhaltsam weiterschreiten, muß diese Grenze, wo immer man sie auch ansiedeln möchte, zwangsläufig mitschreiten. So dass automatisch die Traktoren von zB. Bj. 1972 oder später, in einigen Jahren auch dazugehören. Daher finde ich, sollte man diese Grenzen nicht zu bürokratisch eng betrachten und nicht wie zB. im vergangenen Jahr vereinzelt auf Treffen geschehen, Leute die mit einem Traktor von 1963 einen langen Anfahrtsweg auf eigener Achse auf sich genommen hatten, mit der Begründung , dass man nur Traktoren bis Bj. 1960 zuläßt zurückschicken. Einmal ganz abgesehen davon, dass die so abgewiesenen Traktoristen ein Treffen dieses Veranstalters wohl auch nicht mehr mit ihren älteren Traktoren von vor 1960 besuchen werden, führt ein solches Verhalten automatisch dazu, dass sich nur relativ wenige Sammler für Traktoren aus den späten 60iger und den 70iger Jahren interessieren und nur wenige daran denken auch solche "Schätzchen" zu bewahren. In 10 oder 20 Jahren entsteht dann eine Lücke in dem was noch erhalten ist und man steht vor dem gleichen Effekt, den man selbst schon unzählige Male erlebt hat, denn hätte man vor 25 Jahren gewußt, wie man sich heute zB. über einen LANZ-Bulldog oder dergleichen freuen würde, dann wäre sicherlicher mehr in die heutige Zeit rüber gerettet und weniger verschrottet worden - besonders wenn man dabei noch bedenkt, dass zu dieser Zeit selbst echte, funktionsfähige Glühköpfe zT. schon für 300 - 500 DM zu haben waren!
 

Traktor rast in Radarfalle - Originalbericht aus dem Fehntjer Kurier vom 05.08.1998: Kennen Sie das auch? Es ist Erntezeit, und ein Trecker sorgt dafür, daß man die Straße nur langsam entlang fahren kann. Anders bei einem Trecker aus Ostrhauderfehn. Ihm wurde, wie der Fehntjer Kurier von einer Leserin informiert wurde, nun amtlicherseits vom Landrat des Kreises Höxter eine bundesweit wohl einmalige Höchstgeschwindigkeit bescheinigt.
Demnach soll das Ackergefährt mit dem Kennzeichen " LER-AY 302 " beim Durchfahren einer Radarstation außerhalb einer geschlossenen Ortschaft abzüglich der Toleranz eine Geschwindigkeit von 95 km/h erreicht haben. Da staunten die Besitzer des Traktors nicht schlecht und schmunzelten über diesen EDV-bedingten Fehler.


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Quelle: Traktorbahnhof



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