Bauernwitze 2

 

Ein Bauer wurde zu sechzig Tagen Gefängnis verurteilt. Seine Frau schrieb ihm wütend einen Brief: "Jetzt, wo du im Loch sitzt, erwartest du wohl von mir, dass ich das Feld umgrabe und Kartoffeln pflanze? Aber nein, das werde ich nicht tun!" Sie bekam als Antwort: "Trau dich bloss nicht, das Feld anzurühren, dort habe ich das Geld und die Gewehre versteckt!" Eine Woche später schreibt sie ihm erneut einen Brief: "Jemand im Gefängnis muss Deinen Brief gelesen haben. Die Polizei war hier und hat das ganze Feld umgegraben, ohne etwas zu finden." Die Antwort ihres Mannes: "So, jetzt kannst du die Kartoffeln pflanzen!"

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"Es hilft nichts", seufzte der geizige Landwirt, "ich muß den Hofhund abschaffen und morgen eben selber bellen."

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Eine Bauersfrau ist schwanger. Schließlich ist es soweit und ihr Ehemann bringt sie ins Krankenhaus. Weil er aber wieder zurück aufs Feld muß, sagt er: "Schreibe, wenn das Baby da ist!" Die Bäuerin entgegnet: "Ich schreibe lieber Fahrrad angekommen, damit nicht alle sofort wissen, was los ist!" Am nächsten Tag kommt ein Brief: "Zwei Fahrräder angekommen. Eines mit Ventil und eines ohne."

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Ein Städter kommt in die Berge und fragt einen Bauern, der Kühe weidet, nach der Uhrzeit. Darauf hebt der Bauer mit der Hand das Euter der Kuh und sagt: "Punkt zwölf." - "Donnerwetter", staunt der Städter Bauklötze, "an der Schwere des Euters können Sie genau feststellen, wie spät es ist?" - "Nein", sagt der Bauer. "Wenn ich das Euter der Kuh anhebe, kann ich die Kirchturmuhr sehen."

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Der Bundeskanzler lässt sich von seinem Fahrer übers Land kutschieren, um die Bürgernähe zu finden. In einem unachtsamen Moment überfährt der Fahrer am Dorfrand eine über die Strasse laufende Sau. Der Bundeskanzler lässt sofort den Fahrer den Besitzer der Sau suchen, um den Schaden zu ersetzen. Nach einiger Zeit hat der Fahrer auch den Bauern gefunden. "Hallo guter Mann, ich bin der Fahrer des Bundeskanzlers", stellte sich der Fahrer vor. "Ich habe soeben die Sau totgefahren!" - "Nicht schlimm, da haben Sie hundert Mark!"

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Fritzchen, ältester Sohn des Bauern (10) geht mit dem Bullen durchs Dorf. Er trifft den Pastor. "Fritzchen, wo gehst du denn mit dem Bullen hin?" - "Na, zum Nachbarn, die Kuh decken!" - "Aber Fritzchen", sagt da der Pastor entsetzt, "kann denn dein Vater das nicht machen?" - "Nee, Herr Pastor, sowas muss der Bulle schon selber tun...!"

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Bauer Erwin liest in seiner Dorfzeitung, dass er durch Eigenbesamung seiner Schweine viel Geld sparen kann. Also packt er seine Schweine ins Auto und fährt mit ihnen zu einer kleinen Waldlichtung, wo er sich unbeobachtet fühlt. Dort angekommen nagelt er jedes Schwein durch und fährt wieder nach Hause. Abends stellt er sich den Wecker auf 4:00 Uhr, denn wie er gelesen hat, werden zu dieser Uhrzeit die Schweine quieken, wenn alles geklappt hat. Am nächsten Morgen um vier rennt er in den Stall und .... -NICHTS-kein quieken, nur ein müdes grunzen. Enttäuscht fährt er mit seinen Schweinen wieder zur Waldlichtung und nagelt jedes Schwein zweimal durch. er geht früh zu Bett, denn soviel Nagelei macht müde. Um vier geht er in den Stall und wieder -NICHTS-ein letztes mal denkt er sich und fährt mit den Schweinen zur Waldlichtung und nagelt alle Schweine dreimal durch. Total groggy geht er abends zu Bett. SCHNARCH ! Früh morgens um halb fünf kommt seine Frau ins Schlafzimmer gerannt und ruft "ERWIN, ERWIN, die Schweine !!!!!!!! " ERWIN: "ja, was ist, quieken die Schweine ?????? " FRAU: "NEIN, sie sitzen im Auto und HUPEN !

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"Ok", sagte der Interessent, "Vermutlich werde ich diesen Bauernhof kaufen. Aber da, am Zaun, diese Bienenstöcke; ist das nicht gefährlich mit diesen Bienen?" "Nein", sagte der Bauer, "die sind völlig ungefährlich. Ich wette mit Ihnen, wenn ich Sie hier nackt anbinde und mit Honig einschmiere, und auch nur eine Biene tut Ihnen etwas zuleide, bekommen Sie den Hof umsonst!" Und so liess sich der Interessent auf dieses ungewöhnliche Experiment ein... Am Abend kam der Bauer wieder, der nackte, honigbeschmierte Mann hing völlig fertig in den Seilen. "Um Himmels Willen", rief der Bauer, "haben die Bienen Ihnen etwas angetan?" "Nein", sagte der Interessent, "das ist es nicht. Aber hat das Kälbchen denn keine Mutter?"

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Ein Ehepaar geht spazieren und trifft unterwegs einen Bauern, welcher Pferdemist zusammenkehrt. Der Spaziergänger spricht den Bauern an und fragt, was er mit dem Mist mache. Dieser antwortet: "Der kommt auf die Erdbeeren." - Sagt der Spaziergänger zu seiner Frau: "Siehst Du, es muss nicht immer Schlagsahne sein!"

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Der Knecht und die Magd arbeiten auf dem Feld. Plötzlich fliegt ein Schwarm Vögel vorbei. Ganz Gentlemen warnt der Knecht die Magd "Vorsicht das sind Hirnpicker". Die Magd bekommt es mit der Angst zu tun. Der Knecht beruhigt sie "wenn du deinen Kopf dort drüben in die Hecke steckst passiert dir nichts" Die Vögel kommen wieder und die Magd steckt sofort den Kopf in die Hecke. Darauf hebt der Knecht ihr den Rock hoch, öffnet seine Hose und nimmt sie von hinten. Sofort beginnt die Magd zu schreien "Ihr könnt solange picken wie ihr wollt, mein Hirn bekommt ihr nicht !"

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Ein Inder beim Scheidungsanwalt: "Warum wollen Sie sich scheiden lassen?" fragt der Anwalt. Darauf der Inder: "Ich bin ja nur ein einfacher Bauer. Aber ich weiss, wenn ich Reis pflanze, ernte ich Reis. Und wenn ich Mangobäume pflanze, dann ernte ich Mango und ..." "Kommen Sie doch endlich zur Sache!" sagt der Anwalt Der Inder: "Ich habe kleine Inder gesäht - und kleine Chinesen geerntet...!"

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Im überfüllten Bus sucht ein Mann einen Sitzplatz und erblickt eine alte Bäuerin. Neben ihr steht ein Korb und er beschließt, sich auf den Korb zu setzen. Erschrocken ruft die Alte: "Vorsicht, die Eier". "Wieso, sind da Eier drin?" "Ne, Stacheldraht!"

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Die frisch vermaehlten, schuechternen Brautleute knipsen das Licht aus und machen sich fuers Bett fertig. Sie haelt ihr Spitzennegligé in der Hand und murmelt: "Klein, rosa und viele Falten...." Er dreht sich um und meint: "Das ist gemein, Du hast geguckt!"

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Bäuerin beim Anwalt. Sie will sich scheiden lassen. Der Anwalt: "Da brauchen wir aber einen Grund, säuft er vielleicht?" - "Der, den sauf ich dreimal unter den Tisch!" - "Gibt er Ihnen kein Geld?" - "Der soll es wagen, einen Penny zu behalten!" - "Schlägt er Sie?" - "Den schmeiß ich selbst achtkantig aus dem Fenster!" - "Wie ist es denn mit der ehelichen treue?" - "Da packen wir ihn, denn das zweite Kind ist nicht von ihm!"

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Der Mann aus der Stadt hat Pech. Ausgerechnet am ersten Tag seines Landaufenthaltes sticht eine Wespe in seine Männlichkeit.Das Ergebnis ist eine heftige Schwellung. Die besorgten Freunde raten ihm: "Bade ihn doch einfach in saurer Milch!" Er eilt zum Bauernhof zurück, verlangt Sauermilch und hängt alles, was ihn zum Manne macht, hinein. Da kommt zufällig die 18jährige Tochter des Bauern vorbei und bleibt interessiert stehen. Der verletzte Gast windet sich und fragt: "Haben Sie sowas noch nie gesehen?" Da lächelt die Maid: "Das schon- aber noch nie, wie er aufgetankt wird."

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